Die 11 schönsten Strände von Andalusien

Die 11 schönsten Strände von Andalusien

Von der Costa del Sol bis zur Costa de la Luz – dein ultimativer Strandführer

Andalusien hat viele schöne Strände


Andalusien ist nicht nur Flamenco, Alhambra und Tapas – es ist auch ein Paradies für Strandliebhaber. Mit über 1.000 Kilometern Küste, vom warmen Mittelmeer der Costa del Sol bis zum wilden Atlantik der Costa de la Luz, findest du hier Strände für jeden Geschmack. Ob du nach lebhaften Stadtstränden mit Chiringuitos suchst oder nach einsamen Naturparadiesen mit Wanderdünen und römischen Ruinen – dieser Guide zeigt dir die 11 schönsten Perlen der andalusischen Küste. Pack deine Badehose ein und lass dich inspirieren! 🇪🇸🌊 
Andalusien: Der große Guide für Reise und Auswanderung


📌 Inhaltsverzeichnis – Klicke und springe direkt zu deinem Traumstrand

1. Playa de Bolonia (Cádiz) – Dünen & Römer
2. Playa de los Genoveses (Almería) – Wild & unberührt
3. Playa El Tesorillo (Granada) – Kleine Bucht
4. Playa del Bajondillo (Málaga) – Costa del Sol pur
5. Playa de Cantarriján (Granada) – Naturistenparadies
6. Burriana Beach (Málaga) – Familienfreundlich
7. Cabopino Beach (Málaga) – Dünen & Pier
8. Playa Zahara de los Atunes (Cádiz) – Weit & fein
9. Playa La Malagueta (Málaga) – Stadtstrand
10. Playa de Castilla (Huelva) – Wilder Atlantik
11. Playa de Agua Dulce (Cádiz) – Natur pur & Hunde willkommen

1. Playa de Bolonia (Cádiz) – Dünen, Ruinen und Weite

Die Playa de Bolonia an der Costa de la Luz wird von vielen als einer der schönsten Strände Spaniens gefeiert – und das zu Recht. Der fast vier Kilometer lange, feinsandige Strand ist von einer 30 Meter hohen Wanderdüne und den Ruinen der römischen Stadt Baelo Claudia gesäumt.

Was diesen Strand besonders macht: Hier verschmelzen Natur und Geschichte auf einzigartige Weise. Du kannst am Vormittag durch das antike Theater und die Basilika von Baelo Claudia wandern, dann die steile Düne erklimmen und den atemberaubenden Blick über die Bucht genießen, bevor du am Nachmittag im Atlantik baden gehst. Der Strand ist dank seiner Länge selbst im Sommer nie überlaufen. Mein Tipp: Besuche zuerst die Ruinen, dann die Düne und entspanne anschließend am Strand.

Praktische Infos: Bolonia ist ein Naturstrand mit guter Infrastruktur (Sanitäranlagen, Verleih, Chiringuitos). Ein Abschnitt ist für Naturisten ausgewiesen. Der Strand ist besonders bei Ostwind (Levante) ein Hotspot für Surfer.

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2. Playa de los Genoveses (Almería) – Wo die Wüste aufs Meer trifft

Im Parque Natural Cabo de Gata-Níjar liegt einer der wildesten und schönsten Strände Andalusiens: die Playa de los Genoveses. Der mehr als einen Kilometer lange goldene Vulkanstrand wird von den Dünen des einzigen echten Wüstengebiets Europas überragt.

Was diesen Strand besonders macht: Hier gibt es keine Bars, Restaurants oder Sonnenliegen – nur unberührte Natur, glasklares, seichtes Wasser und eine fast surreale Stille. Du kannst fast 500 Meter ins Meer laufen, bis das Wasser dir brusthoch steht – perfekt für Familien.

Praktische Infos: Nimm ausreichend Wasser, Essen und Sonnenschutz mit – es gibt keine Einrichtungen! Im Sommer fährt ein Shuttle-Bus von San José zum Strand, da die Zufahrt für private Autos gesperrt ist.

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3. Playa El Tesorillo (Granada) – Ein kleiner Schatz an der Costa Tropical

Die Playa El Tesorillo in Almuñécar ist ein 75 Meter langes Juwel, das seinen Namen zu Recht trägt. Die kleine Bucht wird von zwei Felsvorsprüngen eingerahmt und von einem historischen Wachturm überragt.

Was diesen Strand besonders macht: Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schnorcheln, und die Aussicht reicht bis zu den Ausläufern der Sierra de Lújar und hinüber nach Motril. In den umliegenden Chiringuitos gibt es die berühmten sardinas a la brasa (gegrillte Sardinen) – ein kulinarisches Highlight.

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4. Playa del Bajondillo (Málaga) – Der Klassiker an der Costa del Sol

Wer den typischen Costa-del-Sol-Urlaub sucht, wird an der Playa del Bajondillo in Torremolinos glücklich. Der Strand liegt nur eine halbe Stunde südlich von Málaga und bietet feinen goldenen Sand, eine belebte Promenade mit Tapas-Bars und alle Annehmlichkeiten, die das Urlauberherz begehrt.

Was diesen Strand besonders macht: Hier ist immer etwas los – von Wassersport (Jet-Ski, Kayak, Tretboote) über einen Kinderspielplatz bis hin zu Liegestühlen und Sonnenschirmen. Das flach abfallende Wasser ist ideal für Familien.

Praktische Infos: Ideal für alle, die Strandvergnügen mit Nachtleben und der Nähe zum Flughafen Málaga verbinden wollen.

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5. Playa de Cantarriján (Granada) – Versteckte Bucht mit türkisem Wasser

Eingebettet in den Klippen des Naturparks Acantilados de Maro-Cerro Gordo liegt die Playa de Cantarriján. Die abgelegene Bucht mit ihrem türkisblauen Wasser und dem Mix aus Sand und Kies ist ein Geheimtipp für alle, die der Massen entfliehen möchten.

Was diesen Strand besonders macht: Die Bucht ist ein traditionelles FKK-Gebiet und bekannt für ihre Ruhe und Ursprünglichkeit. Die Fahrt dorthin ist schon ein kleines Abenteuer und belohnt dich mit einem der schönsten Naturstrände der Costa Tropical.

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6. Burriana Beach (Málaga) – Der Familienstrand in Nerja

Die Burriana Beach in Nerja ist einer der bekanntesten und bei Familien beliebtesten Strände der Costa del Sol. Der breite Sandstrand bietet alles, was das Herz begehrt: Liegestühle, Sonnenschirme, mehrere Chiringuitos, Toiletten, Duschen und einen Spielplatz.

Was diesen Strand besonders macht: Von hier aus kannst du mit dem Kajak oder Paddleboard die spektakulären Maro-Klippen mit ihren versteckten Buchten und Süßwasserfällen erkunden. Das Wasser ist kristallklar und ideal zum Schnorcheln.

Praktische Infos: Vom Zentrum Nerjas ist der Strand zu Fuß erreichbar. Parkplätze gibt es am Strand und in den umliegenden Straßen – im Sommer solltest du jedoch früh kommen.

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7. Cabopino Beach (Málaga) – Dünenlandschaft bei Marbella

Der Cabopino Beach bei Marbella ist ein unterbewertetes Juwel der Costa del Sol. Der Strand liegt am Rande des geschützten Dünengebiets Dunas de Artola und wird durch mehrere Holzstege erschlossen.

Was diesen Strand besonders macht: Hier sind überwiegend Einheimische anzutreffen – ein Hauch von echtem Spanien fernab der internationalen Touristen-Hotspots. Die Sonnenuntergänge am Pier sind magisch. FKK ist möglich, aber nicht obligatorisch.

Praktische Infos: Es gibt keine Liegen oder Schirme – bringe also deine eigene Ausrüstung mit. Der Strand ist nicht bewacht.

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8. Playa Zahara de los Atunes (Cádiz) – Endlose Weite am Atlantik

An der Costa de la Luz erstreckt sich die Playa Zahara de los Atunes über sechs Kilometer feinen, goldenen Sand – einer der längsten und schönsten Strände der Provinz Cádiz. Der Strand ist nach dem gleichnamigen Thunfisch-Fischerdorf benannt und bekannt für seine ausgezeichnete Gastronomie.

Was diesen Strand besonders macht: Die endlose Weite, der weiche Sand und die guten Chiringuitos, die frischen Fisch und Meeresfrüchte servieren. Ein Paradies für lange Strandspaziergänge.

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9. Playa La Malagueta (Málaga) – Der Stadtstrand von Málaga

Nur zehn Minuten vom Zentrum Málagas entfernt, ist die Playa La Malagueta der perfekte Ort, um nach einem Vormittag voller Kultur (Picasso-Museum, Alcazaba) die Seele baumeln zu lassen. Der zentrale Stadtstrand ist gut ausgestattet und bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt.

Was diesen Strand besonders macht: Die Promenade ist gesäumt von typischen Chiringuitos und Bars, die die berühmten "Pescaíto Fritos" (frittierter Fisch) anbieten. Hier triffst du das echte urbane Málaga-Leben.

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10. Playa de Castilla (Huelva) – Der wilde Strand im Nationalpark

Die Playa de Castilla im Nationalpark Doñana ist einer der letzten wirklich wilden Strände Spaniens. Der abgelegene Strand wird von den schroffen Klippen des Asperillo-Dünensystems und Pinienwäldern eingerahmt.

Was diesen Strand besonders macht: Hier erwartet dich kilometerweit unberührter, goldener Sand, dramatische Sandsteinfelsen und das rauschende Meer des Atlantiks. Wegen seiner Abgelegenheit ist der Strand bei Naturisten beliebt.

Praktische Infos: Die Zufahrt ist abenteuerlich – du musst eine Wanderung durch den Pinienwald in Kauf nehmen. Bringe alles für einen ganzen Tag mit, denn es gibt nur eine kleine Strandbar.

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11. Playa de Agua Dulce (Cádiz) – Natur pur & Hunde willkommen

Die Playa de Agua Dulce bei Rota ist das Gegenteil von überlaufenen Touristenstränden – und ein echter Geheimtipp für alle, die Ruhe suchen. Der fast 3,5 Kilometer lange Strand ist weitgehend naturbelassen und bietet feinen, fast weißen Sand.

Was diesen Strand besonders macht: Hier findest du keine Strandbars, Liegen oder sonstige Infrastruktur – dafür endlose Weite, Dünen, Pinien und die Möglichkeit, wirklich abzuschalten. Der Name ist übrigens Programm: Agua Dulce bedeutet Süßwasser. Ein besonderes Plus: Von Oktober bis Mai sind Hunde hier willkommen – ein Paradies für Vierbeiner und ihre Besitzer.

Praktische Infos: Für einen Tag mit allen Annehmlichkeiten (Duschen, Bars, Liegen) weichst du am besten auf den benachbarten Punta Candor aus. Parkmöglichkeiten sind vorhanden, die Ausstattung vor Ort jedoch minimal – also nimm dir alles für einen entspannten Tag mit.

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🎬 Fazit – Deine nächste Strandreise nach Andalusien

Andalusien ist ein wahres Paradies für Strandliebhaber. Ob du die unberührte Wildnis der Playa de los Genoveses, die historische Kulisse der Playa de Bolonia, das lebhafte Treiben an der Malagueta oder die einsame Ruhe der Agua Dulce suchst – hier findest du deinen perfekten Strand. Also, worauf wartest du? Pack deine Badehose ein und entdecke die schönsten Küsten Südspaniens! 🇪🇸🌊


📅 Veröffentlicht am 29. August 2026 | Zuletzt aktualisiert am 29. August 2026

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